Wilde Stauden Kay Weißbach

Verbascum phoeniceum
Verbascum phoeniceum - Purpur-Königskerze

Verbascum phoeniceum - Purpur-Königskerze

Blütenfarbe:

violett

Blütezeit:

Mai - Juli

Höhe/ Breite

30-70cm/ 30-40cm

Wasserbedarf:

wenig

Lichtverhältnisse:

sonnig bis halbschattig

Boden:

wenig Nährstoffe

Weitere Merkmale:
Rote Liste:

Deutschlandstark gefährdet, Sachsen (1999): vom Aussterben bedroht

Lebensalter:

Meist zweijährig, gelegentlich mehrjährig – Staude

Schneckenfraß:

Jungpflanzen

Rückschnitt:

Verwelktes nach Winter

Schnittblume:

keine Angaben

Konkurrenzverhalten:

mittel bis stark

Verwendung:

Beet, Wiese

Passende Pflanzpartner:

Gypsophila repens (Kriechendes Gipskraut), Anthemis tinctoria (Färber-Hundskamille), Galium verum (Echtes Labkraut), Campanula rotundifolia (Rundblättrige Glockenblume), Stipa pennata (Echtes Federgras), Dianthus carthusianorum (Karthäuser-Nelke), Centaurea stoebe (Gefleckte Flockenblume), Calamintha nepeta (Kleinblütige Bergminze)

Die Purpur-Königskerze ist eine zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr eine Blattrosette bildet und im 2. Jahr blüht. Gar nicht zu selten ist sie auch mehrjährig und bleibt nach der Blüte für ein weiteres Jahr.

Die Blüten duften besonders am Morgen, um Insekten anzulocken. Die Pflanze hat reichlich Pollen zu bieten und ist zusätzlich eine Raupenfutterpflanze.

Es gibt männliche, weibliche und zwittrige Pflanzen. Nur die weiblichen und zwittrigen versamen sich.

 

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